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Berufsbildung bei SCHURTER


Danijel Stanimirovic (19)

Auszubildender Logistiker

Was ich lerne und wo ich es lerne ist kaum Zufall: Mein Vater war viele Jahre als Logistiker bei SCHURTER angestellt. An seinem Arbeitsplatz habe ich früher jeweils mein Sackgeld aufgebessert. Auch meine Tante arbeitet bei SCHURTER. Nach dem zehnten Schuljahr und einem Praktikum im Unternehmen hat es hier mit der Lehrstelle geklappt.

Fabienne Köpfli (15)

Auszubildende Kauffrau

Drogistin zu werden hätte ich mir auch vorstellen können. Ich habe in verschiedenen Berufen geschnuppert. Ausschlaggebend für die Wahl der Ausbildung zur Kauffrau war in erster Linie, dass ich darin die besseren Zukunftsperspektiven sehe. Auf dem Weg zum Abschluss mit Berufsmatura ist der Aufwand für die Schule bisher etwas grösser als erwartet.

Hoang Phi Bui (18)

Auszubildender Konstrukteur

Meine Mama arbeitet auch bei SCHURTER. Hier habe ich jeweils während meinen Schulferien gejobbt. Meine zwei Schwestern sind Konstrukteure, so habe ich früh Einblick in diesen Beruf erhalten – und was ich gesehen habe, hat mir gefallen. Deshalb waren für mich die Berufswahl und der Ausbildungsbetrieb ziemlich naheliegend. Schön, dass das so geklappt hat.

Ilir Bekteshi (19)

Auszubildender Automatikmonteur

Nach eineinhalb Jahren bin ich jetzt gerade in der Mitte meiner Lehrzeit angekommen. Mir geht es dabei richtig gut. Ich fühle mich in meiner Arbeit, in meinem Arbeitsteam und im ganzen Unternehmen ausgesprochen wohl. Deshalb ist für mich jetzt schon klar, dass ich später die Weiterbildung zum Automatiker absolvieren möchte. Am liebsten als SCHURTER Mitarbeiter.

Jasmin Meier (19)

Auszubildende Polymechanikerin

Irgendwie passt mein "Death Metal" T-Shirt, das ich heute trage, doch ganz gut zum Thema. Ich bin fasziniert davon und stolz darauf, als Polymechanikerin dazu beizutragen, dass aus einem Stück Metall ein "wertvolles" Werkzeug entsteht. Das Talent dafür hat mein Onkel entdeckt, als ich mich bei ihm in seiner privaten Werkstatt beschäftigte. Er hat mich zu dieser Berufslehre motiviert.

Noah Stadelmann (16)

Auszubildender Informatiker

Zu Beginn der Lehrzeit war ich am Ende des Tages jeweils ganz schön geschafft – körperlich und mental. Arbeiten ist halt doch etwas anderes als Schule. Jetzt hat sich das eingependelt, alles ist gut. Auch in der Schule, die mit der Berufsmatura wirklich anspruchsvoll ist. Aber wenn man sich bemüht, geht das schon.

Noël Buob (18)

Auszubildender Oberflächenbeschichter

In meiner Freizeit spielt die Musik bereits seit der 4. Klasse eine wichtige Rolle. Ich bin seither Saxophonist, jetzt unter anderem im Jugendblasorchester Luzern. Dass mein Instrument – genau wie unzählig viele andere Gegenstände, denen ich im Alltag begegne – oberflächenbeschichtet ist, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich mit dieser Ausbildung begonnen habe.

Tobias Banz (16)

Auszubildender Automatiker

Schon als kleiner Junge habe ich mich für Technik interessiert. Ich wollte Erfinder oder Ingenieur werden. Beim Berufswahlentscheid wurde ich von meinen Eltern und meinem Lehrer sehr gut begleitet. Ausschlaggebend für den Automatiker war wohl das Elektrische, respektive Elektronische. Mit der Berufsmatura stehen mir nach der Ausbildung viele Türen offen.

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